Vom Kopf in den Körper: Keine Orientierung

Wie war das nochmal? Das Leben stellt einem immer die Herausforderungen die es Weiterzuentwickeln gilt. Irgendwie so. Auf jeden Fall trifft das gerade wieder voll auf mich zu. Ich muss mir eingestehen, dass ich (mal wieder) die Orientierung verloren habe. Mir fehlen stützende Elemente die meinen luftigen Kopf / mein luftiges Wesen einfangen. Die Orientierungslosigkeit„Vom Kopf in den Körper: Keine Orientierung“ weiterlesen

Vom Kopf in den Körper: Erzähl doch mal

Ganz im Sinne „mir etwas Gutes tun“ bin ich gestern Abend für 2 Stunden ins Hallenbad. Wenn mein Kopf in den „Wattemodus“ geht, ertrage ich eigentlich keine Geräusche von fremden Menschen. Dann will ich mich einfach nur abschirmen. Nichts desto trotz, habe ich versucht mich vorher schon den Tag über immer mal wieder zu erden.„Vom Kopf in den Körper: Erzähl doch mal“ weiterlesen

Vom Kopf in den Körper: Im Möbelhaus

Das war eine Herausforderung gestern und irgendwie im Nachhinein fast zu viel für mich, beziehungsweise für mein Nervensystem. Auf der Suche nach einer Kommode und Garderobe bin ich mit meiner zu zwei Möbelhäusern gefahren. Es war viel los überall, ich habe nichts passendes gefunden, und meine Mutter hat mich aufgeregt. Was passiert bei mir, wenn„Vom Kopf in den Körper: Im Möbelhaus“ weiterlesen

Vom Kopf in der Körper #1

Okay, okay. Gar nicht so einfach mit dem im Hier und Jetzt sein. Ich merke wie ich schon morgens nach dem Aufstehen in alte Muster will. Wie sieht das aus? Schnell, schnell, schnell. Nicht bei der Sache. Von einem zum nächsten Jagen. Hauptsache die Erschöpfung holt mich nicht wieder. Ich weiß gar nicht was ich„Vom Kopf in der Körper #1“ weiterlesen

Vom Kopf in den Körper

Eigentlich kann ich schon immer gut schreiben. Ob in der Schule bei Diktaten und Aufsätzen oder im Beruf bei der Formulierung von E-Mails. Ich kann erzählen über alle möglichen sachlichen Inhalte zu allen möglichen Themen. Ich kann mich gut in andere einfühlen und Ratschläge geben. Zu allen möglichen Themen. Was ich nicht so gut kann„Vom Kopf in den Körper“ weiterlesen

Bei mir bleiben: #2

Ich habe schon ein paar Erkenntnisse gesammelt, wie das so ist mit dem „Bei mir bleiben“. Vielleicht fange ich damit, was für mich überhaupt Voraussetzung war um es überhaupt mal probieren zu können: Ich kann nur bei mir bleiben wenn mich die Reaktionen, Gefühle, Handlungen die von anderen kommen nicht schocken / überfordern oder wie„Bei mir bleiben: #2“ weiterlesen

Entscheidung

Manchmal im Leben muss man Entscheidungen treffen. Diese sind nicht immer nur erleichternd sondern haben auch was vom Abschied. Wenn man zu einer Sache „Ja“ sagt, sagt man immer auch zu einer anderen Sache „Nein“. Ich habe mich dazu entscheiden meinen ursprünglichen Traum von einem eigenen Haus aufzugeben. Geplant war ein sogenanntes „Modulhaus“ mit ca.„Entscheidung“ weiterlesen

Bei mir bleiben: #1

Schon einige Zwiebelschichten konnte ich lösen bzw. mir schauen was jeweils darunter liegt. So ziemlich ganz unten liegt die Angst vor Ablehnung. Diese macht es mir schwer mich verletzlich zu zeigen oder Nähe zuzulassen. Jeder hat mehr oder weniger einen Schutzmechanismus um diese Angst nicht zu fühlen. Vor allem als Kinder müssen wir natürlich Lösungen„Bei mir bleiben: #1“ weiterlesen

#5: Erwartungen

Es ist schon interessant wie sich ein Leben verändern kann wenn man aus dem ständigen Bewerten rauskommt bzw. wenn dieses bewusst wird. Die Unterteilung in Gut und Schlecht die durch die Gesellschaft oder die Erziehung vorgelebt wird. Das kann man alles hinterfragen und für sich neu definieren. Noch präsenter war für mich über die Feiertage„#5: Erwartungen“ weiterlesen

Literatur: Doris Dörrie – „Leben, schreiben, atmen“

Auf meinem ZEN-Seminar ist mir beim Entdecken des dortigen Buchladens ein Buch in die Hände gefallen, nachdem ich garnicht gesucht habe. Ein kleiner Ausschnitt aus dem Klappentext: „Für Doris Dörrie ist Schreiben eine Methode, intensiver zu leben. Innezuhalten, sich zu erinnern und die Welt besser kennen zu lernen.“ “ Die große Autorin und Regisseurin lädt„Literatur: Doris Dörrie – „Leben, schreiben, atmen““ weiterlesen

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Neurodivers leben

Gedankensprünge

Von einer, die auszog, das Fürchten zu verlernen

Rhythmikalische Traumtänzerin

Finde die Rhythmik in der Musik, die Träume im Herzen und die Tänzerin in dir... Eine Reise beginnt!!

Raus aus der Affenfalle

Vom Loslassen und Festhalten

Gnubbels kleine Gedankenwelt

Wenn man niemanden zum Reden hat aber die Gedanken und Erlebnisse einfach raus müssen...

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Leben in emotionaler Instabilität

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persönlicher Blog von Tanja Wendel

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